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DAS EIS GEBROCHEN BEI DEN ICE BREAKERS

25. Okt.
1 Min. Lesezeit

Die Frauenfeld Senators schlagen den HC Ice Breakers auswärts mit 6:2 und feiern den ersten Saisonsieg. Den Unterschied machen ein Doppelschlag im Startdrittel und ein Powerplay, das endlich sitzt.


Zwei Teams, zwei verpatzte Auftaktspiele, ein Ziel: der erste Saisonsieg. Dass für die Senators gegen die Ice Breakers bisher selten etwas zu holen war, bremst die Motivation im Lerchenfeld nicht, im Gegenteil. Dumm nur, dass der Abend mit einem Abstimmungsfehler in der Hintermannschaft und dem 0:1 nach gut drei Minuten beginnt.


Die Sens zeigen sich unbeeindruckt. Eineinhalb Minuten später netzt Mauro Forster zum 1:1 ein, sein erstes Tor im Senators-Dress. Der Neuzugang ist so frisch im Team, dass für die Fotos noch ein Leibchen mit Klebeband herhalten muss. Keine 30 Sekunden danach steht es 2:1, und Schwarz-Gold darf mit Vorsprung in die Garderobe.


Im Schlussdrittel setzt das 6:2 den Deckel drauf, danach passiert nicht mehr viel. Ein faires Spiel auf gutem Niveau, ab und zu aber etwas ruppig. Die Senators zeigen Hockey vom feinsten: Die Scheibe läuft und die Tore verteilen sich auf viele Schultern. Trotzdem sticht eine Linie heraus. Die neu formierte Sturmreihe um Luca Orlando und Michael Engeli kommt auf vier respektive drei Skorerpunkte. Und hinten ist einer besonders happy: Goalie Joshua Aeschbacher findet nach dem Spiel lobende Worte für seine Vorderleute. Auch das gibts nicht alle Tage.🧱

Gratulation an die Ice Breakers zum fairen Spiel, und danke den Refs! #noRefsnoGames

6:2 Endstand. Der erste Sieg ist im Trockenen.



 
 
 

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