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KEIN HAPPY END GEGEN HINTERTHURGAU

  • md3138
  • vor 7 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Das Schicksal der Senators in Sachen Playoffs war schon vor dem letzten Spiel der «Regular Season» besiegelt - eine Teilnahme an den Aufstiegsspiele liegt nicht mehr im Bereich des Möglichen. Dennoch wollen die Sens natürlich mit einem Sieg ins neue Jahr starten. Und die Vorzeichen stehen eigentlich gut: Das Kader der Senatoren so breit wie noch selten. Mit drei kompletten Linien kommt in der Garderobe schon fast sowas wie Profi-Stimmung auf. Auf dem Eis fehlt dann aber doch noch ein wenig Spielklasse, um den NHL-Cracks nah zu kommen. Vor allem in Sachen Powerplay. Oje, was war da denn los? Nicht erst seit gestern alles andere als Kernkompetenz der Senators, ist das Überzahlspiel alles andere als «Power». Da sich die Hinterthurgauer oft etwas gar offensichtlich die Brechstange auspacken, kann Schwarz-Gold bei 10 Strafen (!) gegen den HCHTG mehr als ein Drittel mit einem - ja sogar mehr als zwei Minuten mit zwei - Spielern mehr auf dem Eis agieren. Aber sowohl in einfacher wie auch in doppelter (!) Überzahl kassieren die Senators einen Shorthander. Powerplay-Tor will keines gelingen. Dafür kommt der HC Hinterthurgau viel zu einfach zu seinen Treffern. Kurz gesagt: Das war schlicht zu wenig clever auf Seiten der Senators. Am Ende steht es 2:4 aus Sens-Sicht. Highlight war das Tor von Merz, nach magistraler Puckannahme und toller Vorarbeit durch Orlando. Da wäre aber sicher noch deutlich mehr drin gelegen. Aber eben, da ist er wieder, der Konjunktiv.


Gratulation an den HC Hinterthurgau und für die Senators gilt nun: Blick nach vorne, Ende Januar stehen die Playoffs an. Die genauen Spieldaten folgen.




Bilder: Architekturphoto Lukacs (Instagram)

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